Auf diesem Blog ergreife ich nicht Partei für eine politische Richtung. Eine klare Meinung habe ich trotzdem: Deutschland braucht eine Reform der Finanzverwaltung. Wer zu spät abgibt, zahlt Zuschläge, wer einen falschen Bescheid korrigieren lässt, trägt seine Kosten selbst, und vollstreckt wird oft, bevor ein Gericht die Sache geprüft hat. Dieser Beitrag eröffnet meine Serie „Unternehmer, Staat und Politik“ und ordnet das Thema in drei Teilen: Politik und Mehrheiten, das Finanzamt, der Standort.
Stand: 30. September 2026. Keine Steuer- oder Rechtsberatung, der Hinweis dazu steht am Ende.
Mehr zum Thema: Finanzen & Kryptowerte, mit Grundlagen, Praxis und allen Artikeln an einer Stelle.
Warum Unternehmer Politik verfolgen sollten, auch ohne Parteibuch
Politik entscheidet über die Bedingungen, unter denen wir gründen, investieren und leben. Steuern, Genehmigungen, Energiepreise, Fachkräfte und Kapital sind am Ende politische Größen. Deshalb verfolge ich die Debatten sehr genau, auch wenn ich keiner Partei angehöre.
Im September gab es auffällig viele gute politische Sendungen. Bei Markus Lanz, bei Caren Miosga, bei maischberger und im Bericht aus Berlin wurde sachlich und auf hohem Niveau diskutiert. Eine Frage kam immer wieder: Regiert man nach der Stimmung im Land oder nach dem, was sachlich richtig und notwendig ist? Ich empfehle jedem Gründer, solche Sendungen regelmäßig zu schauen, in der Mediathek oder als Podcast. Wer hört, wie andere argumentieren, ordnet die eigene Meinung besser ein und erkennt früher, was auf sein Unternehmen zukommt. Dass sich immer mehr Menschen ihre politischen Informationen nur noch aus Social-Media-Feeds holen, ist ein eigenes Thema, das ich im Beitrag über politisches Interesse und Mediennutzung in Deutschland vertiefe.
Teil 1, Politik: Regierungsbildung wird schwerer, weil die Mitte schrumpft
Demokratie bedeutet für mich zuerst, für die eigenen Vorschläge Mehrheiten zu gewinnen. Genau das wird schwerer. Union und SPD kamen bei der Bundestagswahl 1998 zusammen auf 76,1 Prozent der Zweitstimmen. Bei der Wahl im Februar 2025 waren es noch 44,9 Prozent, so die Ergebnisse der Bundeswahlleiterin. Die beiden Parteien, die lange allein eine breite Mehrheit hatten, erreichen gemeinsam keine Hälfte der Stimmen mehr.

Mehr Parteien heißt mehr Stimmen, die mitreden wollen. Das ist Pluralismus, und er ist ein Wert. Er macht Regierungsbildungen aber länger, wie die Zahlen aus dem Datenhandbuch des Bundestages zeigen:
| Wahl | Union und SPD | Fraktionen | Tage bis zur Kanzlerwahl |
|---|---|---|---|
| 2005 | 69,4 % | 5 | 65 |
| 2009 | 56,8 % | 5 | 31 |
| 2013 | 67,3 % | 4 | 86 |
| 2017 | 53,4 % | 6 | 171 |
| 2021 | 49,8 % | 6 | 73 |
| 2025 | 44,9 % | 5 | 72 |
2017 dauerte es 171 Tage, bis ein Kanzler gewählt war. Für ein Unternehmen ist das fast ein halbes Jahr ohne klare Linie bei Steuern, Förderung und Energie. Wie Koalitionen heute zustande kommen, was Art. 63 des Grundgesetzes für den Fall ohne Mehrheit vorsieht und was eine lange Hängepartie für Unternehmen bedeutet, beschreibe ich ausführlich im Beitrag zur Regierungsbildung in Deutschland.
Unzufriedenheit: warum viele Menschen der Mitte den Rücken kehren
Ich kann verstehen, warum so viele Menschen AfD oder Die Linke wählen. Nicht, weil ich deren Programme teile, sondern weil ich die Unzufriedenheit kenne, aus der diese Stimmen kommen. Viele Bürger und gerade viele Selbstständige erleben einen Staat, der fordert, prüft und vollstreckt, aber selten zuhört. Die Parteien der Mitte tragen dieses System seit Jahrzehnten und haben es nicht reformiert.
Kompromisse entstehen dort, wo Parteien dieselben Grundlagen teilen und nur beim Weg verschiedener Meinung sind. Schwierig wird es, wenn die Grundrichtung nicht mehr passt, etwa bei der Westbindung, die die CDU seit Konrad Adenauer prägt. Bei Lanz vertrat der Historiker Andreas Rödder am 24. September ein Modell roter Linien statt einer Brandmauer, der Politikwissenschaftler Herfried Münkler hielt deutlich dagegen. Ich finde es richtig, dass diese Debatte offen geführt wird. Die beste Antwort auf wachsende Ränder bleibt eine Mitte, die Probleme sichtbar löst. Was die Zahlen zur Unzufriedenheit zeigen, steht im Beitrag Unzufriedenheit mit der Politik, wie Algorithmen Meinungen zuspitzen, im Beitrag über Social-Media-Algorithmen und Radikalisierung.
Teil 2, Finanzverwaltung: Das Finanzamt braucht ein neues Rollenverständnis
Ein Thema treibt mich mehr um als jedes andere: Die Finanzverwaltung ist Teil eines Gemeinwesens, das von seinen Unternehmen lebt. Viele Gründer erleben sie heute nicht als Partner, sondern als Gegenüber, das nicht versteht, wie ein Unternehmen aufgebaut wird. Viele Unternehmer haben im Umgang mit dem Finanzamt das Gefühl, sich erst einmal rechtfertigen zu müssen, als sei unternehmerisches Handeln an sich verdächtig. Woher dieses Bild kommt und was Umfragen über das Ansehen von Unternehmern in Deutschland sagen, beschreibe ich im Beitrag zum Unternehmerbild in Deutschland.
Mit mehreren Firmen, die wir aufgebaut haben, hatten wir immer wieder strittige Verfahren mit Finanzämtern. Oft ging es um Krypto: wie Kryptowerte versteuert werden, wie ein Tausch zu behandeln ist, wie Bestände zu bewerten sind. Jeder Fehler in einem Bescheid kostet Tage, mit Unterlagen, Einspruch, Abstimmung mit dem Steuerberater und Telefonaten. Von befreundeten Unternehmern höre ich Ähnliches: Vorsteuer wird mit Begründungen versagt, die einer Prüfung nicht standhalten, und sobald Geld auf dem Firmenkonto liegt, fragt das Finanzamt beim Bundeszentralamt für Steuern ab, wo Konten bestehen, und pfändet.
Der Kontenabruf ist längst Routine. Laut Bundesregierung gab es 2023 bundesweit rund 1,4 Millionen Kontenabrufe, die meisten für Gerichtsvollzieher. Allein für die Finanzämter fragte das Bundeszentralamt für Steuern 169.901-mal ab, wie der Pressedienst des Bundestages berichtet. Insgesamt waren es 2014 nach Angaben der Bundesdatenschutzbeauftragten noch 237.126 Ersuchen, also rund ein Sechstel. Die Betroffenen erfahren davon oft erst hinterher.
Die Schieflage: Zuschläge bei Verspätung, keine Erstattung bei Fehlern des Finanzamts
Am deutlichsten zeigt sich die Schieflage bei den Folgen von Fehlern. Für Verspätungen gibt es feste Zuschläge nach § 152 AO und § 240 AO. Für einen falschen Bescheid gibt es im Einspruchsverfahren keinen Ersatz, erstattet werden Beraterkosten erst nach einem gewonnenen Klageverfahren (§ 139 FGO).
| Situation | Folge | Vorschrift |
|---|---|---|
| Steuererklärung kommt zu spät | Verspätungszuschlag, mindestens 25 Euro je angefangenem Monat | § 152 AO |
| Steuer wird zu spät gezahlt | Säumniszuschlag, 1 Prozent je angefangenem Monat | § 240 AO |
| Steuer wird nachgezahlt oder erstattet | Zinsen in beide Richtungen, 0,15 Prozent je Monat | § 233a AO |
| Bescheid ist falsch, Einspruch hat Erfolg | Keine Erstattung von Beraterkosten und Zeit | § 139 FGO, nur im Klageverfahren |
Die Arbeitszeit, die ein Unternehmer in die Korrektur eines falschen Bescheids steckt, ersetzt niemand. Man bekommt Recht, sonst nichts. Ein Staat, der für jede Verspätung Zuschläge verlangt und für die eigenen Fehler nichts zahlt, misst mit zweierlei Maß. Das ist nicht hinnehmbar, und es lässt sich mit einer Änderung der Abgabenordnung beheben. Wie Ihr einen falschen Bescheid fristgerecht angreift und welche Korrekturvorschriften es gibt, erkläre ich im Beitrag zum falschen Steuerbescheid.
Erst vollstrecken, später prüfen: wo die Gewaltenteilung zu spät greift
Das Finanzamt kann Konten pfänden, Haftungsbescheide gegen Geschäftsführer persönlich erlassen, Schätzungen festsetzen und ein Strafverfahren einleiten, bevor ein Gericht die Sache angesehen hat. Ein Einspruch hält die Vollstreckung nicht auf. Dafür braucht es die Aussetzung der Vollziehung nach § 361 AO, und über diesen Antrag entscheidet zuerst dasselbe Finanzamt, das den Bescheid erlassen hat. Lehnt es ab, bleibt der Antrag beim Finanzgericht nach § 69 FGO, und bis dort entschieden ist, vergehen oft Wochen oder Monate.
In dieser Zeit läuft die Vollstreckung weiter. Das Konto ist leer, Partner und Banken werden unruhig. Stellt das Gericht später fest, dass das Finanzamt falsch lag, ist ein junges Unternehmen womöglich nicht mehr handlungsfähig, und Schadensersatz gibt es nur über eine Amtshaftungsklage mit hohen Hürden. Gewaltenteilung, die erst Monate nach dem Eingriff greift, schützt ein junges Unternehmen nicht. Wie der Antrag auf Aussetzung funktioniert, beschreibe ich im Beitrag zur Aussetzung der Vollziehung, wer das Finanzamt beaufsichtigt, im Beitrag zur Kontrolle des Finanzamts.
Diese Fehler erleben meine Frau und ich auch privat. Mehrfach kamen Bescheide mit einer falsch berechneten Progression oder mit Beträgen, die doppelt erfasst waren, weil eine Nachbuchung des Steuerberaters zusätzlich statt ersetzend übernommen wurde. Viele Bescheide entstehen heute ohne menschliche Prüfung, die Abgabenordnung erlaubt ausdrücklich vollautomatisch erlassene Bescheide. Deshalb lohnt es sich, jeden Bescheid zu prüfen oder prüfen zu lassen, bevor die Einspruchsfrist abläuft. Und wer sich wehrt und gewinnt, hat nicht selten das Gefühl, danach als unbequemer Fall zu gelten: Mehrfach folgte auf einen gewonnenen Einspruch die nächste Nachfrage, die nächste Prüfung, der nächste Bescheid. Ein Wettkampf sollte das nie sein.
Augenmaß statt Rechthaberei
Es geht nicht darum, dass einzelne Beamte ihre Sicht durchsetzen. Es geht um Augenmaß und um den Menschen. Wer einen Bescheid schreibt, der ein junges Unternehmen trifft, sollte verstehen, wie Liquidität in den ersten Jahren aussieht und was eine Pfändung in dieser Phase anrichtet. Ein Anruf klärt oft mehr als drei Schreiben.
Viele Start-ups in Deutschland laufen ein, zwei Jahre gut an. Im dritten oder vierten Jahr kommen die erste Betriebsprüfung oder ein Bescheid, der nicht haltbar ist, und binden Geld, Zeit und Kraft genau dann, wenn das Unternehmen wachsen müsste. So wird man keine Gründernation. Wie oft das Finanzamt prüft und wie Ihr eine Prüfung vorbereitet, steht im Beitrag zur Betriebsprüfung.
Was eine Reform der Finanzverwaltung leisten muss
Dafür würde ich mich jederzeit einsetzen, egal welche Partei regiert. Fünf Punkte würden am meisten bewirken:
- Kostenerstattung im Einspruch: Wer nachweislich einen falschen Bescheid korrigieren musste, bekommt Beraterkosten auch im Einspruchsverfahren erstattet.
- Aussetzung als Regel: Bei ernsthaft strittigen Forderungen ist die Aussetzung der Vollziehung die Regel, und vor einem Kontenabruf steht ein Gespräch.
- Fachstellen für digitale Geschäftsmodelle: Für Krypto und Plattformgeschäft gibt es spezialisierte Stellen, damit nicht jedes Finanzamt die Besteuerung neu erfindet.
- Fester Ansprechpartner: Junge Unternehmen erhalten in den ersten Jahren eine feste Ansprechperson mit Telefonnummer.
- Kurze Prüfungen: Betriebsprüfungen werden in Monaten abgeschlossen statt in Jahren.
Teil 3, Standort: Eigentum, Kapital und die Frage, wo Gründer bleiben
Eigentum. Beim Berliner Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ vom 26. September 2021 stimmten 59,1 Prozent mit Ja. Das Abgeordnetenhaus hat im März 2026 ein Rahmengesetz zur Vergesellschaftung beschlossen, das 24 Monate nach seiner Verkündung, also 2028, in Kraft treten soll. Als Unternehmer kann ich nicht für Enteignung sein. Mehr Wohnraum entsteht durch mehr Bauen, und dafür braucht es Kapital, das bleiben will.
Kapital aus dem Ausland. In den letzten Wochen wollten amerikanische Investoren in ein deutsches Unternehmen einsteigen. Die Antwort war ein Notarvertrag mit rund 30 Seiten und Unterschriften in mehreren Runden. Die Abtretung eines GmbH-Anteils muss nach § 15 GmbHG notariell beurkundet werden, und anders als Gründung oder Kapitalerhöhung geht das nicht per Video. Bei einem Kaufpreis von 5 Millionen Euro kostet allein die Beurkundung nach der Gebührentabelle des GNotKG 16.270 Euro netto. Einem Investor aus den USA ist das schwer zu erklären. Die ganze Rechnung steht im Beitrag zu Notar und Videobeurkundung.
Standortwahl. Viele Gründer, die ich kenne, gründen inzwischen in Dubai oder auf Zypern. Welche Rechnung dahinter steht, habe ich im Beitrag über Auswandern als Unternehmer beschrieben, was das Finanzamt beim Wegzug verlangt, im Beitrag Auswandern und Finanzamt. Wir sind vor fast zwei Jahren aus Berlin nach Brandenburg gezogen und haben SLABHIT bewusst hier gegründet, weil wir hier das meiste Potenzial sehen und eine Landesregierung, die Gründer sichtbar will. Man grüßt sich und kennt sich, und für Familien entscheidet diese Lebensqualität mit, wo Unternehmer wohnen und arbeiten. Wie der Start gelaufen ist, steht im Beitrag zum SLABHIT-Launch.
Die Serie „Unternehmer, Staat und Politik“ im Überblick
Die Themen dieses Beitrags vertiefe ich in eigenen Beiträgen. Sie erscheinen nacheinander bis Dezember, verlinkt ist jeweils, was schon online steht.
Politik und Gesellschaft: Regierungsbildung in Deutschland · Unzufriedenheit mit der Politik · Social-Media-Algorithmen und Radikalisierung · Politisches Interesse und Mediennutzung · Unternehmerbild in Deutschland · Generation Z, Arbeit und Gründen
Finanzamt und Behörden: Wer das Finanzamt kontrolliert · Betriebsprüfung · Aussetzung der Vollziehung · Falscher Steuerbescheid · Haftungsbescheid gegen den Geschäftsführer · Klage beim Finanzgericht · Vorsteuerabzug versagt · Auswandern und Finanzamt
Gründen in Deutschland: Gründungen in Deutschland in Zahlen · Unternehmen nach Corona · Einzelunternehmen oder GmbH · Notar und Videobeurkundung · Gründungsförderung ohne Studium · Fördermittel beantragen · Verbundene Unternehmen und Förderung
Meinungen ändern, wenn die Argumente stärker sind
Ich habe Positionen, und ich vertrete sie. Eine Meinung darf sich aber ändern, wenn andere Argumente stärker werden. Das gilt für Unternehmer wie für Politiker, und es gilt auch für Behörden. Wer rational und pragmatisch bleibt, seine Standpunkte prüft und für eine gute Position Mehrheiten sucht, handelt im besten Sinne demokratisch. Wie man politische Zahlen einordnet, zeige ich im Beitrag Was politische Zahlen wert sind. Schreibt mir gern, welche Erfahrungen Ihr mit dem Finanzamt gemacht habt und welche Sendung Euch zuletzt zum Nachdenken gebracht hat. Ich antworte auf jede Nachricht.
Häufige Fragen
Warum braucht Deutschland eine Reform der Finanzverwaltung?
Weil die Regeln einseitig sind und junge Unternehmen darunter leiden. Wer zu spät abgibt, zahlt Zuschläge; wer einen falschen Bescheid per Einspruch korrigiert, bekommt seine Kosten nicht erstattet. Dazu kommen Kontenabrufe und Vollstreckung, bevor strittige Fragen geklärt sind.
Werden die Kosten eines Einspruchs gegen einen falschen Steuerbescheid erstattet?
Nein. Im Einspruchsverfahren trägt jede Seite ihre Kosten selbst, auch wenn der Einspruch Erfolg hat. Beraterkosten für das Vorverfahren werden nur erstattet, wenn der Fall vor dem Finanzgericht gewonnen wird und das Gericht die Hinzuziehung für notwendig erklärt.
Darf das Finanzamt meine Konten abfragen, ohne mich zu fragen?
Ja. Über das Bundeszentralamt für Steuern kann das Finanzamt abrufen, bei welchen Banken jemand Konten und Depots führt. 2023 fragte das Bundeszentralamt für Steuern laut Bundesregierung 169.901-mal für Finanzämter ab; über alle Behörden waren es rund 1,4 Millionen. Die Kontostände selbst sieht das Finanzamt dabei nicht, es erfährt Bank, Kontonummer und Inhaber.
Stoppt ein Einspruch die Pfändung durch das Finanzamt?
Nein. Ein Einspruch hemmt die Vollstreckung nicht. Dafür muss zusätzlich die Aussetzung der Vollziehung beantragt und gewährt werden.
Warum wird die Regierungsbildung in Deutschland schwieriger?
Weil die großen Parteien schrumpfen und mehr Fraktionen im Bundestag sitzen. Union und SPD kamen 1998 zusammen auf 76,1 Prozent der Zweitstimmen, 2025 auf 44,9 Prozent. 2017 dauerte es 171 Tage bis zur Kanzlerwahl.
Kann man GmbH-Anteile in Deutschland online übertragen?
Nein. Die Abtretung bestehender GmbH-Anteile muss nach § 15 GmbHG notariell beurkundet werden, und die Videobeurkundung ist dafür nicht zugelassen. Per Video gehen dagegen Gründungen, Registeranmeldungen und einstimmige Beschlüsse wie eine Kapitalerhöhung. Bei 5 Millionen Euro Kaufpreis liegt die Beurkundungsgebühr bei 16.270 Euro netto.
Hinweis: Dieser Beitrag gibt meine Meinung und meine Erfahrungen wieder und ist keine Steuer- oder Rechtsberatung. Die genannten Vorschriften sind vereinfacht dargestellt, Stand 30. September 2026.
Herzlich,
Euer Dennis Weidner
Hinweis: Beim Schreiben dieses Beitrags haben mich KI-Werkzeuge unterstützt, einzelne Bilder sind mit KI bearbeitet. Für Inhalt und Aussagen stehe ich mit meinem Namen.





