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SLABHIT-Launch: Live-Commerce für Sammelkarten aus Brandenburg, die ersten 48 Stunden

SLABHIT-Launch: Live-Commerce für Sammelkarten aus Brandenburg, die ersten 48 Stunden

Am 15. und 16. September 2026 ist SLABHIT gestartet, als Soft Launch im Kreis von Familie und Freunden, mit über 100 Live-Auktionen für Sammelkarten in zwei Tagen. Die App war noch nicht im App Store, alle kamen über TestFlight, und bis zu 40 Zuschauer waren gleichzeitig dabei. Hier erzähle ich, wie diese 48 Stunden gelaufen sind, wie die Auktionsformate funktionieren und was wir als Gründer daraus mitnehmen.

Was am 15. und 16. September passiert ist: Opening Show und Surprise Show

SLABHIT ist am Dienstag, dem 15. September 2026, um 18 Uhr gestartet, mit einer sechsstündigen Opening Show aus Bad Saarow in Brandenburg. Es war ein Soft Launch im Kreis von Familie und Freunden, noch ohne offiziellen Startschuss, denn die App war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal im App Store. Jeder musste dafür erst TestFlight laden, dann die App, ein Konto mit Benutzernamen anlegen, die Handynummer bestätigen und Kreditkarte und Versandanschrift hinterlegen. Das ist eine echte Hürde, und trotzdem waren fast 40 Leute live dabei, als der erste Zuschlag fiel. Über die ganzen sechs Stunden schauten im Schnitt 25 bis 30 Menschen zu, für einen ersten Abend über TestFlight ein starkes Ergebnis. Bis Mitternacht waren mehr als 70 Lots verkauft, so heißen bei SLABHIT die einzelnen Auktionen. Am Mittwoch folgte von 20 bis 22 Uhr die Surprise Show. In zwei Tagen kamen über 100 Auktionen zusammen.

Auf dem Tisch lagen ein Glurak und ein Turtok mit dem 25-Jahre-Stempel, Illustration Rares aus Karmesin und Purpur 151, One Piece, Boxen und Booster aus 151 und mehrere Slabs, also gegradete Karten im versiegelten Gehäuse. Bei den Slabs reichten die Preise von 180 Euro für ein Surfing Pikachu von 2001 in PSA 8 über 450 Euro für ein Umbreon V aus Evolving Skies in PSA 9 bis zu 790 Euro für einen Glurak ex aus der japanischen 151 in PSA 10. Der erste Zuschlag des Abends fiel bei 18 Euro für einen Booster aus 151, und die Auktion Nummer 30 brachte ein Vaporeon ex für 6 Euro. Neben Pokémon und One Piece sollen auf SLABHIT auch Magic und Sportkarten ihren Platz finden, damit für jeden Sammler etwas dabei ist. Gejagt wird gerade vor allem der Glurak mit dem 30-Jahre-Stempel aus der neuesten Kollektion. Was ein Slab ist und warum die Note auf dem Etikett den Preis bestimmt, steht in Was ein Slab ist.

Zwei Bildschirmfotos der SLABHIT-App aus der Opening Show: links zwei Pokémon-151-Boxen und der Slabhit-Flyer mit QR-Codes vor der Kamera, 34 Zuschauer; rechts ein One-Piece-Booster The Worlds Strongest Warriors und der Zuschlag für ein Vaporeon ex, 24 Zuschauer
Links zwei Boxen Karmesin und Purpur 151 und der Flyer mit den QR-Codes, rechts ein One-Piece-Booster OP-17 und darunter der Zuschlag der Auktion Nummer 30, ein Vaporeon ex für 6 Euro. Bildschirmfotos aus der Opening Show am 15. September 2026.

Warum wir SLABHIT bauen, habe ich im Juli in Slabhit: Warum wir Live-Shopping für Sammelkarten neu bauen beschrieben. In diesem Beitrag geht es um den Start selbst und um das, was wir in den ersten 48 Stunden gelernt haben.

Der Weg in die App: TestFlight als Nebeneingang, App Store in Kürze

Zum Start lag die App noch bei Apple zur Prüfung. Den Termin haben wir trotzdem gehalten, denn Apple bietet mit TestFlight einen offiziellen Weg, Apps schon vor dem App Store auf das iPhone zu bringen. So konnte jeder mit iPhone vom ersten Abend an mitbieten, mit eigenem Konto, Versandanschrift und Zahlungsmethode. Die vier Schritte dorthin stehen auf unserer App-Seite, und unsere Zuschauer sind sie alle gegangen, weil sie unbedingt dabei sein wollten.

Inzwischen hat Apple die App zugelassen. In Kürze rollen wir sie im App Store aus und starten die ersten App-Anzeigen. Wer über TestFlight dabei war, behält Konto, Gebote und Einstellungen. Zum Mitbieten reichen eine Versandanschrift und eine Kreditkarte in der App, um den Versand kümmert sich danach der Verkäufer. Ein Gebot geht nur mit hinterlegter Zahlungsmethode, denn jeder Zuschlag ist ein verbindlicher Kauf.

Zuschauen geht auch ohne iPhone, auf jedem Gerät im Browser über den Knopf „Live zuschauen“ auf slabhit.de. Fast jeder zweite, der slabhit.de mit dem Handy besucht, nutzt Android, und deshalb folgt 2027 die Android-App. Bis dahin gibt es für Android die Warteliste.

Die Auktionsformate: Uhr, Dutch Drop und die Pipelines Wildcard und Quality

Bei SLABHIT bekommt jedes Lot eine eigene Uhr, dazu kommen der Dutch Drop und die Pipelines, mit denen Verkäufer ihre Show vorbereiten.

Die Auktion mit Uhr. Der Verkäufer stellt die Uhr für jedes Lot vorher auf zehn bis sechzig Sekunden, viele Lots starten bei einem Euro. Jedes Gebot setzt die Uhr wieder auf zehn Sekunden, auch wenn nur noch zwei Sekunden übrig waren, und solange geboten wird, läuft das Lot weiter. So hat jeder Bieter genug Zeit für ein Gegengebot, und am Ende bekommt die Karte, wem sie am meisten wert ist. Die zehn Sekunden haben wir bewusst gewählt, denn in unseren Tests entstanden damit die besten Warenkörbe. Wer ein schnelleres Tempo möchte, schaltet Sudden Death ein. Dann setzen Gebote die Uhr nicht zurück, und wenn sie abläuft, ist das Lot verkauft. Zusätzlich kann jedes Lot einen Sofortkaufpreis tragen, zu dem es während der Show im Shop steht.

Zwei Bildschirmfotos der SLABHIT-App: links der Zuschlag für ein Pokémon-151-Booster für 18 Euro, klassische Auktion, Versand 3,99 Euro, 33 Zuschauer; rechts eine geöffnete Booster-Box Pokémon 151, 34 Zuschauer in der Opening Show
Der erste Zuschlag des Abends, ein Booster Karmesin und Purpur 151 für 18 Euro, rechts die geöffnete Booster-Box 151. Bildschirmfotos aus der Opening Show am 15. September 2026.

Die Pipelines. Vorbereitet wird eine Show über Pipelines. Das sind Listen von Lots mit gemeinsamen Voreinstellungen für Startpreis, Uhr und Format, die jedes Lot übernimmt. Wildcard ist für viele Einzelkarten gedacht, etwa 50 Plätze mit Startpreis ab einem Euro. Das Foto entsteht dabei automatisch in der Show, wenn der Verkäufer die Karte in die Kamera hält und auslöst. Quality ist für Slabs und versiegelte Ware, mit einem gemeinsamen Startpreis, den der Verkäufer bei einzelnen Lots anpassen kann. Alles andere, auch was spontan in der Show dazukommt, läuft über Default.

Zwei Bildschirmfotos der SLABHIT-App: links ein PSA-Slab Umbreon V aus Evolving Skies, Note 9, in der Hand vor der Kamera, 33 Zuschauer; rechts der PSA-10-Slab eines chinesischen Rayquaza VMAX, 37 Zuschauer in der Opening Show
Slabs in der Kamera, das Etikett mit der Note gut lesbar. Links ein Umbreon V aus Evolving Skies in PSA 9 mit 450 Euro, rechts ein Rayquaza VMAX aus einem chinesischen Set im PSA-Gehäuse mit 770 Euro. Bildschirmfotos aus der Opening Show am 15. September 2026.

Der Dutch Drop. Das ist eine Rückwärtsauktion für mehrere gleiche Items. Der Preis startet hoch und sinkt für alle sichtbar, und wer klickt, kauft sofort zum aktuellen Preis. Wer früh zugreift, hat sein Item sicher, wer wartet, zahlt weniger, solange noch Items übrig sind. In der Surprise Show am 16. September lief der erste Dutch Drop auf SLABHIT, und zehn gleiche Items waren in zwei Minuten verkauft. Aus dem Fernsehen kennt man das Prinzip seit Jahrzehnten, im Live-Handel mit Sammelkarten gab es das bisher nicht.

Nach der Show. Alle Zuschläge und Sofortkäufe eines Käufers aus derselben Show werden gemeinsam abgerechnet und in einem Paket verschickt, der Versand fällt also nur einmal an. Bezahlt hat ihn der Käufer schon beim Kauf. Das Versandetikett druckt der Verkäufer direkt in seinem Verkäuferbereich aus. Für Deutschland können Verkäufer außerdem die Differenzbesteuerung nach § 25a UStG wählen. Sie gilt für Wiederverkäufer, die Ware ohne ausgewiesene Umsatzsteuer eingekauft haben, etwa von Privatsammlern, und die Umsatzsteuer fällt dann nur auf die Spanne an. Ob das im Einzelfall passt, klärt jeder Verkäufer mit seiner Steuerberatung. SLABHIT selbst verdient an einer Plattformgebühr vom Verkaufspreis.

Startup-Launch: Lehren aus 48 Stunden Live-Betrieb

Am meisten gelernt haben wir über den Weg über TestFlight. Weil die App noch nicht im App Store lag, konnten wir Fehler im laufenden Betrieb beheben und die neue Fassung sofort an alle ausliefern. Bei manchen Nutzern blieb der Bildschirm schwarz, wenn sie die App kurz verlassen hatten und zurückkamen. Das haben wir direkt behoben. Einen Einladungscode, den ein Sammler vom Bildschirmfoto abgetippt und sich dabei vertippt hatte, ersetzt seitdem ein Knopf mit dem Link.

Auch in der Show selbst hat sich etwas geändert. Was bisher im Chat erfragt werden musste, erledigt jetzt ein Knopf in der App. Push-Benachrichtigungen lassen sich direkt in der App einschalten, unter Einstellungen gleich vom Startbildschirm aus, damit niemand eine Show verpasst. Unser KI-Scanner bekommt die Auswahl Rip or Ship. Wer ein versiegeltes Item ersteigert, entscheidet per Knopf zwischen Rip, dann öffnet der Verkäufer die Packung live vor der Kamera, und Ship, dann geht sie versiegelt auf die Reise. Niemand muss mehr im Chat nachfragen.

Der kleine Kreis war dabei ein Vorteil. Weil an beiden Abenden mit richtigen Konten und richtigem Geld geboten wurde, haben wir die Auktionsformate und den Sofortkauf unter echten Bedingungen getestet und noch am selben Abend verbessert, manchmal zwischen zwei Lots, während die Uhr lief. Möglich war das, weil Entwicklung und Sendung am selben Tisch saßen. Danke an Bene, der die App gebaut hat.

Mitgründer Benedikt Bingler über den Bau der App

Wie viel in dieser Plattform steckt, hat Benedikt zum Start auf LinkedIn vorgerechnet. Der Artikel von The Agentics, den er dazu veröffentlicht hat, legt das COCOMO-Modell von Barry Boehm zugrunde. Der Code der Plattform umfasste am Launchtag rund 192.750 Zeilen, was nach der konservativen Variante des Modells 602 Personenmonaten entspricht. Bei 8.500 Euro je Monat wären das etwa 5,1 Millionen Euro oder zehn Entwickler über fünf Jahre. Gebaut haben wir SLABHIT in sechs Monaten, mit einem Entwickler, der Spezifikation und Kontrolle verantwortet, und im Schnitt drei KI-Agenten, für rund 60.000 Euro. Dazu kommen rund 103.000 Zeilen Spezifikation, nach denen die Agenten arbeiten. Den ganzen Artikel gibt es auf Englisch bei LinkedIn unter dem Titel We shipped a 5.1M platform in 6 months with 3 AI engineers for 60K.

Grafik aus dem LinkedIn-Artikel von The Agentics: eine Live-Commerce-Plattform mit 5,1 Millionen Euro Gegenwert, gebaut für rund 60.000 Euro in sechs Monaten
Die Rechnung aus dem Artikel von The Agentics vom 16. September 2026. Nach COCOMO wären es zehn Entwickler über fünf Jahre gewesen, tatsächlich waren es sechs Monate mit einem Menschen und drei KI-Agenten. Bild: The Agentics.

Die ganze Plattform ist in einem kleinen Team mit KI-Agenten entstanden. Wie wir das organisieren, steht auf der Themenseite E-Commerce und Live-Commerce.

Der Markt: Whatnot, eBay Live, Voggt und Fanatics, und wo SLABHIT steht

Der größte Anbieter für Live-Auktionen ist Whatnot. Das Unternehmen hat am 7. August 2026 eine Runde über 545 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 20 Milliarden Dollar abgeschlossen, nach 5 Milliarden im Januar 2025 und 11,5 Milliarden im Oktober 2025. Über die Plattform liefen im ersten Halbjahr 2026 mehr als 8 Milliarden Dollar Warenwert, für 2026 wird ein Jahresumsatz von über einer Milliarde Dollar erwartet, und Whatnot beansprucht rund 60 Prozent eines Live-Commerce-Marktes, den es selbst auf etwa 22 Milliarden Dollar taxiert. eBay Live ist am 29. November 2025 in Deutschland gestartet, mit einem Kartenhändler als erstem Stream. Voggt, 2021 in Frankreich gegründet und mit über einer halben Million Mitgliedern lange der europäische Marktführer im Live-Verkauf von Sammelkarten, gehört seit dem 3. Oktober 2024 zu Fanatics Live, der Live-Commerce-Sparte des amerikanischen Sport-Collectibles-Konzerns Fanatics. Dazu kommt Cardmarket, der Marktplatz, an dem sich in Europa der Preis für Sammelkarten bildet, mit 417 Millionen Euro Warenwert im Jahr 2025. Gebühren, Bewertungen und die Lage in Deutschland stehen in Whatnot Gebühren und Bewertung und in Live-Shopping für Sammelkarten: Whatnot, eBay Live, TikTok Shop und Voggt im Vergleich.

SLABHIT sind zwei Gründer, Benedikt Bingler und ich, dazu die KI-Agenten im Maschinenraum. In sechs Monaten ist daraus eine Plattform geworden, die schon am ersten Abend über 70 Lots verkauft hat und Dinge kann, die es im Live-Handel mit Sammelkarten bisher nicht gab. Dazu gehören die Uhr je Lot mit Rücksetzregel und Sudden Death, der Sofortkauf am Lot, der Dutch Drop, die Pipelines, der Sammelversand je Show mit Etikett aus dem Verkäuferbereich und die Differenzbesteuerung als Wahl. Darauf sind wir stolz. Als Nächstes stehen mehr Reichweite, die Android-App und ein wachsendes Team an, und dafür streben wir in den nächsten sechs Monaten eine Finanzierungsrunde an. Die Bewertungen der Etablierten steigen, während die Schwelle für den Einstieg in diesen Markt gefallen ist, und in dieser Lücke bauen wir.

Jeder Marktplatz startet mit demselben Henne-Ei-Problem, denn Käufer brauchen Verkäufer und Verkäufer brauchen Käufer. Wir lösen es von beiden Seiten. Ab dem 18. September senden die ersten Verkäufer eigene Shows, und mit dem App Store und den ersten App-Anzeigen holen wir die Käufer dazu. Sammelkarten sind dabei erst der Anfang. Als Marktplatz bauen wir in den nächsten Monaten und Jahren viele weitere Kategorien auf, mit neuen Wachstumsmärkten und neuen Erlösquellen.

Was jetzt kommt: Sprint Show aus Berlin, dann übernehmen die Verkäufer

Die ersten beiden Abende haben wir selbst gesendet. Am Donnerstag, dem 17. September, sende ich um 20:15 Uhr eine kurze Sprint Show aus Berlin, von einem Gründer-Event im Mindspace, bei dem Startups vor einer Jury pitchen. Eine Stunde lang gibt es einen Box Break aus 151 und Prismatische Entwicklungen und drei Slabs, gesendet nur mit dem iPhone.

Ab dem 18. September senden die ersten Verkäufer ihre eigenen Shows, und damit beginnt der eigentliche Betrieb mit mehreren Sendungen am Tag, jede mit eigener Ware und eigenem Publikum. Parallel rollen wir die App im App Store aus, starten die ersten App-Anzeigen und bauen die Android-App. Das Programm steht auf slabhit.de, mitbieten geht über die SLABHIT-App.

Wer auf SLABHIT verkauft, findet in Sammelkarten verkaufen und Steuern, ab wann der Verkauf von Sammelkarten steuerlich zählt.

Wir bauen SLABHIT, weil uns die Karten seit der Jugend begleiten und Freude machen, und weil dieser Markt viel Bewegung hat, Möglichkeiten bietet und Arbeit belohnt. Die ersten 48 Stunden haben uns darin bestärkt. Es macht Freude, in dieser Zeit zu bauen, und wir wachsen. Wer mitbauen will, findet die offenen Stellen auf unserer Karriereseite. Seit dem Start melden sich außerdem Menschen, die investieren wollen. Wir wählen sorgfältig aus, mit wem wir die nächsten Schritte gehen, und die Tür steht offen. Für Business Angels ist ein Einstieg in unsere GmbH in Brandenburg zusätzlich attraktiv, denn über das Bundesprogramm INVEST kommen 15 Prozent der Investition als steuerfreier Zuschuss zurück. Wer einsteigen möchte, erreicht mich direkt über meine Kontaktseite.

Häufige Fragen

Was ist SLABHIT?

SLABHIT ist eine Live-Commerce-Auktionsplattform für Sammelkarten aus Bad Saarow in Brandenburg. Verkäufer senden live, jedes Lot bekommt seine eigene Uhr, und alle Zuschläge eines Käufers aus einer Show werden gemeinsam abgerechnet und verschickt. Gestartet ist SLABHIT am 15. September 2026 mit einer sechsstündigen Opening Show.

Wie komme ich in die SLABHIT-App?

Apple hat die App zugelassen, sie erscheint in Kürze im App Store. Bis dahin führt der Weg über TestFlight, Apples offiziellen Weg für Apps vor dem App Store. Die Schritte stehen auf der App-Seite von SLABHIT, und Konto, Gebote und Einstellungen bleiben beim Wechsel erhalten. Zum Mitbieten braucht es Versandanschrift und Kreditkarte. Zuschauen geht ohne App im Browser über den Knopf Live zuschauen auf slabhit.de.

Wie funktioniert die Auktion mit Uhr bei SLABHIT?

Jedes Lot bekommt eine eigene Uhr, der Verkäufer stellt zwischen zehn und sechzig Sekunden ein. Jedes Gebot setzt die Uhr auf zehn Sekunden zurück, und solange geboten wird, läuft das Lot weiter. Das höchste Gebot gewinnt. Wahlweise gilt Sudden Death, dann setzen Gebote die Uhr nicht zurück und das Lot endet, wenn sie abläuft.

Was ist ein Dutch Drop?

Die Rückwärtsauktion als Sofortkauf für mehrere gleiche Items, etwa Booster desselben Sets. Der Preis startet oben und fällt sichtbar für alle, wer klickt, kauft sofort zum Preis dieses Moments. In der Surprise Show am 16. September 2026 gingen so zehn gleiche Items in zwei Minuten weg.

Wie viele Auktionen liefen an den ersten beiden Tagen?

Über 100 Auktionen am 15. und 16. September 2026, verteilt auf die sechsstündige Opening Show am Dienstag und die zweistündige Surprise Show am Mittwoch. Bis Mitternacht des ersten Abends waren mehr als 70 Lots verkauft, und als der erste Zuschlag fiel, waren trotz des Umwegs über TestFlight fast 40 Zuschauer live dabei.

Gibt es SLABHIT auch für Android?

Die Android-App ist in Arbeit und kommt 2027. Bis dahin geht Zuschauen auf jedem Gerät im Browser über slabhit.de, und für Android gibt es dort die Warteliste. Mitbieten geht derzeit mit der iPhone-App.

Was bedeutet Rip or Ship bei SLABHIT?

Bei versiegelter Ware wie Boostern entscheidet der Käufer nach dem Zuschlag per Knopf in der App. Rip heißt, der Verkäufer öffnet die Packung live vor der Kamera, Ship heißt, sie wird versiegelt verschickt. Die Auswahl kommt mit dem KI-Scanner in die App, niemand muss mehr im Chat nachfragen.

Kann man in SLABHIT investieren?

Ja. SLABHIT wird von einer GmbH mit Sitz in Bad Saarow in Brandenburg betrieben. Business Angels erhalten für ihre Beteiligung über das Bundesprogramm INVEST 15 Prozent der Investition als steuerfreien Zuschuss zurück, für Beteiligungen ab 10.000 Euro, die mindestens drei Jahre gehalten werden, auch bei einem Wandeldarlehen. Der Antrag beim BAFA kommt vor der Unterschrift, und nach der aktuellen Richtlinie sind Anträge bis Ende 2026 möglich. Wer einsteigen oder das Projekt mit aufbauen möchte, meldet sich direkt bei Dennis Weidner über seine Kontaktseite. Offene Stellen stehen auf der Karriereseite von SLABHIT.

Herzlich,
Euer Dennis Weidner

Hinweis: Beim Schreiben dieses Beitrags haben mich KI-Werkzeuge unterstützt, einzelne Bilder sind mit KI bearbeitet. Für Inhalt und Aussagen stehe ich mit meinem Namen.

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