Eine Woche nach der Vorstellung des neuen Tesla Roadster ist aus dem Kickflip ein eigenes Genre geworden. Tausende Menschen bauen den fliegenden Sportwagen mit KI-Werkzeugen nach und setzen ihn in ihren Alltag: über die Polizeikontrolle auf der Landstraße, durch die Schranke im Parkhaus, über den drängelnden BMW hinweg, mitten aus dem Stau. Die stärksten Parodien kommen auf Instagram auf mehrere hunderttausend Likes, eine Rentnerin im Roadster auf 377.000, ein „iPhone 50“ mit Düsen unter dem Schreibtisch auf 375.000. Auch das Weiße Haus, Lockheed Martin, IKEA und ein Tiefbaubetrieb aus Deutschland machen mit. Hier sind die besten Tesla-Roadster-Memes, die Formate dahinter, die neuen Trends, die daraus entstehen, und was Gründer davon für ihr eigenes Marketing mitnehmen.
Stand: 22. Oktober 2026, 15 Uhr.
Mehr zum Thema: KI im Gründeralltag, mit Grundlagen, Praxis und allen Artikeln an einer Stelle.
Die besten Tesla-Roadster-Memes: Diese KI-Videos gingen viral
Am erfolgreichsten sind Parodien, die den Roadster in eine Situation setzen, die jeder kennt: Stau, Drängler, Kontrolle. Ganz vorn liegt ein Clip aus Georgien, in dem der Roadster im Stau von Tiflis steckt, mit 695.000 Likes. Die meisten dieser Videos sind mit KI erzeugt, das Original dagegen ist echt. Wie Tesla den Roadster in der Nacht zum 16. Oktober vorgeführt hat und woran man das erkennt, steht in meinem ersten Beitrag: Tesla Roadster: Echt oder KI? Was der Kickflip lehrt.
| Clip | Konto | Plattform | Likes |
|---|---|---|---|
| Der Roadster im Stau von Tiflis | @gigi_kurtanidze | 695.000 | |
| Rentnerin überfliegt einen drängelnden BMW | @dima.bobryka | 377.000 | |
| „iPhone 50“ zündet unter dem Schreibtisch | @argenby | 375.000 | |
| Der Roadster auf dem Autobahnring von Minsk | @madebyfial | 226.000 | |
| Der Roadster zwischen New Yorker Taxis | @adrianabubori | 174.000 | |
| Per Neuralink den Drängler hacken | @SparkPluggUwU | X | 150.000 |
| Über Polizeikontrolle und Parkhausschranke | @tim_huck_ | 117.000 | |
| „We really got flying cars before GTA 6“ | @WhiteHouse | X | 108.000 |
| Gabelstapler auf der Kickflip-Rampe | @kaisertiefundpflasterbau | 69.000 | |
| Versicherer schauen die Vorführung | @0xgaut | X | 67.000 |
Zum Vergleich: Teslas eigene Reels stehen inzwischen bei 5,0 Millionen Likes für die Fahrt kopfüber an der Rampe und 3,0 Millionen für den Kickflip. Am Morgen nach der Vorstellung waren es 2,0 und 1,2 Millionen. Die Originale sind also weitergewachsen, während die Kopien dazukamen, und das ist kein Zufall: Jede Parodie schickt neue Zuschauer zum Vorbild.

Rentnerin, Polizei, Parkhaus: Die Formate hinter den Roadster-Parodien
Fast alle erfolgreichen Clips folgen einem von vier Mustern. Sie funktionieren ohne Ton, verstehen sich in einer Sekunde und haben einen Gegenspieler, über den der Roadster einfach hinwegfliegt.
Die Rache am Drängler. Auf einer Landstraße fährt ein BMW-Cabrio dicht auf und gibt Lichthupe. Am Steuer des weißen Roadster sitzt eine Rentnerin mit Strickjacke, sie schiebt die Brille zurecht, unter dem Wagen zünden die Düsen, und der BMW fährt plötzlich unter ihr. Der Creator @dima.bobryka schreibt dazu auf Ukrainisch sinngemäß „Fernlicht gegeben, Mittelfinger bekommen“. Instagram kennzeichnet den Clip als KI-Inhalt, er hat 377.000 Likes, 5.384 Kommentare und wurde 13.700-mal geteilt. Dieselbe Idee als Satz: „Langsamer Fahrer auf der linken Spur. Ich im neuen Tesla Roadster:“, gepostet von @GingerBeardGage auf X, 37.000 Likes.
Die Kontrolle. Der Creator @tim_huck_ lässt den Roadster auf einer regennassen deutschen Landstraße über eine Polizeikontrolle springen, der Beamte hält noch die Kelle hoch. Danach rollt derselbe Wagen auf die Schranke eines Parkhauses zu. „Der neue Tesla Roadster übertreibt“ steht darunter, laut den Schlagworten gebaut mit dem KI-Videodienst Higgsfield. Das Konto hat knapp 4.700 Follower, der Clip 117.000 Likes. Bei @azzam_alabdo fliegt der Roadster über den Wolken, und hinter ihm schwebt ein Streifenwagen: „Tesla kann fliegen… aber parken darf sie trotzdem nicht!“
Der Stau. Tiflis, Minsk, New York: Der Roadster steht im Verkehr, und alle warten auf den Moment, in dem er abhebt. In Lateinamerika hängt er bei @TuTiaSandra in einem Gewirr aus Stromkabeln fest, 39.000 Likes. In Südkorea sind laut JKN seit dem 18. Oktober falsche Verkehrsmeldungen im Umlauf, etwa ein „Gangnam Skyway“ über dem Stau oder ein Roadster, der über eine Mautstation springt, mit 330.000 Aufrufen.
Das Missgeschick. Der Witz, der sofort kam: Wer im Roadster das Fenster öffnen will, landet aus Versehen rund 18 Meter hoch in der Luft. Chris Bakke postete ihn auf X keine halbe Stunde nach Musks erstem Clip, 36.000 Likes, 818.000 Aufrufe. Gleich danach kamen die Versicherer: „Kfz-Versicherungen beim Zuschauen der Roadster-Vorführung“ mit 67.000 Likes. Der Witz dahinter ist eine echte Frage, die unter Teslas eigenem Reel schon am ersten Morgen 23.000 Likes hatte.
iPhone 50 und Gabelstapler: Wie der Tesla-Kickflip auf andere Produkte überspringt
Die zweite Welle hat mit Autos kaum noch zu tun. Der Kickflip ist zur Vorlage geworden, die man auf jedes Ding legen kann: Rampe, Düsen, Sprung. Am 21. Oktober, sechs Tage nach der Vorstellung, postete @argenby sein „iPhone 50“. Ein junger Mann sitzt mit Kopfhörern am Schreibtisch, eingeblendet steht „iPhone 50“, dann zünden unter dem Tisch zwei blaue Düsen wie beim Roadster. Der Clip kam auf 375.000 Likes und 9.232 Teilungen, obwohl er fast eine Woche nach dem Original erschien. Ein iPhone 50 gibt es natürlich nicht, der Witz lebt davon, dass jeder die Düsen sofort erkennt.
Besonders gut funktioniert das für kleine Betriebe, die ihr eigenes Werkzeug auf die Rampe schicken. Die Kaiser Tief- und Pflasterbau GmbH aus Klettgau in Baden-Württemberg lässt unter dem Titel „Gabelstapler Roadster in Action“ ihren Stapler nachts die geschwungene Rampe hinauffahren. Der Betrieb hat rund 2.500 Follower, der Clip 69.000 Likes und 771 Kommentare. Der Kranhersteller Hidrokon schreibt zu seinem Clip „No need to fly“, 19.000 Likes. Der Burgerladen Easy Burger setzte noch am ersten Tag einen Burger auf die Rampe, „Same technology. Better engineering.“, 31.000 Likes. Und die Stadt Gwangju in Südkorea warb laut JKN für ihr Kimchi-Festival mit einem Tontopf, der die Rampe hinauffährt und statt Druckluft Kimchi ausstößt.
Wie Marken auf den fliegenden Tesla Roadster reagiert haben
Die großen Marken haben zwei Wege gewählt: mitspielen oder sich abgrenzen. Beide funktionieren, wenn die Pointe zur eigenen Geschichte passt. Eine Übersicht hat Marketing-Interactive zusammengetragen.
- Lockheed Martin zitierte Teslas Hinweis, der Roadster sei von den Militärjets SR-71 und F-35 inspiriert, und schrieb „SR-71. F-35. Roadster. All three fly.“, 39.000 Likes.
- IKEA Taiwan baute die Rampe mit Spielzeugautos aus dem eigenen Sortiment nach: Alle Fahrzeuge seien sicherheitsgeprüft und für Kinder geeignet. Auf Facebook kam das auf über 96.000 Likes.
- Volvo grenzte sich ab: „Down to Earth. Since 1927.“ Seit 1927 bleiben alle vier Räder am Boden.
- MINI holte ein altes Schwarzweißfoto eines springenden Mini hervor: „Flying solo since 1959. Nice to have company.“
- Hot Wheels schrieb „We've been doing this since 1968“, die Fluglinie Norwegian montierte Düsen unter ein Flugzeug: Unseres fliegt schon und hat Toiletten.
- AXE schnallte Deosprays unter ein Auto, Razer ließ eine Gaming-Maus abheben, Toblerone fragte, ob fliegende Autos auch am Duty-free halten.
Selbst die Politik machte mit. Das Weiße Haus postete in der Nacht zum 17. Oktober „We really got flying cars before GTA 6“, eine Anspielung auf das lange erwartete Videospiel, mit 4,6 Millionen Aufrufen. Und Sam Altman, Chef von OpenAI und seit Jahren mit Musk über Kreuz, schrieb „Wow the new roadster looks quite amazing, good job @elonmusk“, 6,8 Millionen Aufrufe. Wer selbst erklärte Gegner zum Gratulieren bringt, hat etwas richtig gemacht.
Wie die KI-Videos vom fliegenden Tesla Roadster entstehen
Für einen solchen Clip braucht heute niemand mehr ein Studio. Die meisten entstehen aus einem einzigen Foto des eigenen Autos: In der Schnitt-App CapCut kursieren Vorlagen, die das Bild auf die Rampe setzen und abheben lassen, auf TikTok laufen sie unter Stichworten wie „Roadster Fly Filter“. Aufwendigere Videos wie die Polizeikontrolle entstehen mit KI-Videodiensten wie Higgsfield oder Kling, die aus einer Textbeschreibung ganze Szenen erzeugen. Wie wir solche Werkzeuge im eigenen Betrieb einsetzen, steht im Überblick zu KI im Gründeralltag.
Daraus ist ein eigener Trend geworden: Der Prompt als Köder. „Kommentiere TESLA, und ich schicke dir den Prompt“, schreibt etwa @mister_z unter seinen Clip, der 32.000 Likes und 1.460 Kommentare bekam. Jeder Kommentar ist ein Signal an den Algorithmus und zugleich ein neuer Kontakt für die Nachricht danach. Wie stark solche Signale die Ausspielung lenken, habe ich im Beitrag über Social-Media-Algorithmen beschrieben.
Zur Kennzeichnung: Instagram markiert viele der Clips selbst als „KI-Inhalte“, so auch das Video mit der Rentnerin. Für Unternehmen in der EU gilt seit dem 2. August 2026 zusätzlich Artikel 50 Absatz 4 der KI-Verordnung: Wer ein KI-Video veröffentlicht, das echte Personen, Gegenstände oder Ereignisse täuschend echt zeigt, muss offenlegen, dass es künstlich erzeugt ist. Bei offensichtlich satirischen oder künstlerischen Werken genügt ein Hinweis, der die Darstellung nicht stört. Der einfachste Weg dorthin ist ein sichtbares „mit KI erstellt“ in der Bildunterschrift. Das ist keine Rechtsberatung.
Was die Suchanfragen zum Tesla Roadster über den Trend verraten
Die Suche erzählt eine andere Geschichte als Instagram. Meinen ersten Roadster-Beitrag haben Menschen in den ersten fünf Tagen über 364 verschiedene Suchanfragen in Google gefunden, und fast alle stellen dieselbe Frage: „ist das tesla video echt“, „tesla roadster echt oder ki“, „tesla fliegendes auto echt oder ki“. Dazwischen tauchen erste Anfragen auf, die schon zu den Memes gehören, etwa „tesla roadster parodie“, „rocket league tesla roadster“ oder „knight rider flying car“.
Den Höhepunkt erreichte das Interesse am zweiten Tag mit 6.358 Einblendungen in der Google-Suche. Drei Tage später, am 20. Oktober, waren es noch 816, ein Rückgang um 87 Prozent. Die Likes unter Teslas Rampen-Reel haben sich dagegen bis zum 22. Oktober von 2,0 auf 5,0 Millionen mehr als verdoppelt. Die Suche stellt eine Frage und ist zufrieden, wenn sie beantwortet ist. Auf Instagram und TikTok dagegen trägt jede neue Parodie das Thema weiter, sechs Tage später noch mit 375.000 Likes für das iPhone 50.

Was Gründer aus den Tesla-Roadster-Memes lernen
Ich habe mir die erfolgreichen Clips mit einer einfachen Frage angesehen: Was davon kann ein kleines Unternehmen nachmachen, ohne Teslas Budget? Fünf Dinge.

Erstens: In der Suche zählen 48 Stunden. Wer zu einem Ereignis gefunden werden will, muss in den ersten zwei Tagen da sein. Danach ist die Frage beantwortet. Bakkes Witz kam nach weniger als einer halben Stunde, der Burgerladen postete noch am ersten Tag.
Zweitens: Auf Social zählt die eigene Idee mehr als die Uhrzeit. Das iPhone 50 kam am sechsten Tag und gehört trotzdem zu den drei stärksten Clips, weil es den Trend auf etwas Neues überträgt, statt ihn zu wiederholen.
Drittens: Das eigene Produkt auf die Rampe stellen. Der Gabelstapler aus Klettgau bekam 69.000 Likes, rund 28-mal so viele, wie der Betrieb Follower hat, weil er zeigt, was dort jeden Tag fährt. Die Reichweite kam aus dem Trend, nicht aus dem eigenen Publikum. Ein Logo auf einem fremden Video bleibt Werbung, das eigene Werkzeug im Trend wird ein Gesprächsthema. Wie man ein Produkt in kurzen Clips so zeigt, dass es ohne Ton verstanden wird, beschreibt der Beitrag Produktvideo erstellen: Was Gründer von Tesla lernen auf Gründerfreunde.
Viertens: Die eigene Geschichte erzählen. Volvo, MINI und Hot Wheels haben nicht einfach mitgelacht, jede Marke hat eine Jahreszahl aus der eigenen Geschichte genannt. So bleibt nach dem Witz die Marke hängen und nicht nur Tesla.
Fünftens: Kennzeichnen und leicht nachmachbar sein. Ein „mit KI erstellt“ kostet nichts und schützt. Und wer selbst etwas vorstellt, kann von Tesla lernen, wie man ein Bild baut, das andere kopieren wollen: eine Rampe, ein Sprung, eine Sekunde. Jede Kopie ist Reichweite, die man nicht bezahlen muss. Bei SLABHIT erleben wir im Live-Commerce bei jeder Show, wie sehr ein einziger starker Moment im Video über die Reichweite eines ganzen Abends entscheidet.
Und die echten fliegenden Autos? Was es 2026 schon gibt
Wer nach den Videos „fliegendes Auto“ sucht, findet eine Handvoll Projekte, die tatsächlich abheben wollen. Der Roadster ist keines davon im engeren Sinn: Er springt mit Druckluft für ein paar Sekunden, er fliegt nicht. Die anderen sind weiter, aber auch dort ist das Fliegen im Alltag noch Zukunft. Ein fliegendes Auto mit deutscher Zulassung ist laut drohnen.de bisher nicht bekannt.
| Modell | Wie es abhebt | Preis laut Hersteller | Stand Oktober 2026 |
|---|---|---|---|
| Tesla Roadster | springt mit Druckluftdüsen | nicht genannt, Anzahlung ab 50.000 Dollar | Produktion ab 2028 angekündigt |
| Aridge Land Aircraft Carrier (XPeng) | Geländewagen mit Fluggerät im Heck | unter 2 Millionen Yuan, rund 280.000 Dollar | rund 7.000 Vorbestellungen, Übergaben in China ab Ende 2026 geplant |
| PAL-V Liberty | Tragschrauber mit klappbarem Rotor | voraussichtlich ab 299.000 Euro ohne Steuern | Reservierungen, Flugzulassung der EASA ausstehend |
| Alef Model A | startet senkrecht aus dem Straßenverkehr | rund 300.000 Dollar erwartet | Sonderzulassung in den USA nur für Testflüge |
Die Zahlen zu Aridge stammen von Low Altitude Economy, der Preis für den Liberty von PAL-V selbst. Mehr über Video, Handel und Reichweite im Überblick zu E-Commerce und Live-Commerce.
Häufige Fragen
Sind die Videos vom fliegenden Tesla Roadster echt?
Die Vorführung von Tesla am 15. Oktober 2026 in Texas war echt, ein Prototyp sprang vor Publikum über fünf Autos. Die vielen Parodien mit Rentnerin, Polizeikontrolle oder Parkhaus sind dagegen fast alle mit KI erzeugt. Instagram kennzeichnet viele davon als KI-Inhalt.
Wie macht man ein KI-Video mit dem fliegenden Roadster?
Am einfachsten mit einer Vorlage in der App CapCut, die ein Foto des eigenen Autos auf eine Rampe setzt und abheben lässt. Aufwendigere Szenen entstehen mit KI-Videodiensten wie Higgsfield oder Kling aus einer Textbeschreibung. Wer das Video veröffentlicht, sollte es als „mit KI erstellt“ kennzeichnen.
Was ist das iPhone 50?
Ein Meme, kein Produkt. Der Creator @argenby zeigte am 21. Oktober 2026 ein „iPhone 50“, unter dem wie beim Roadster zwei blaue Düsen zünden. Der Clip kam auf 375.000 Likes und steht für die zweite Welle des Trends, in der die Roadster-Düsen auf andere Dinge übertragen werden.
Muss man KI-Videos kennzeichnen?
In der EU gilt seit dem 2. August 2026 Artikel 50 der KI-Verordnung: Wer täuschend echte KI-Videos veröffentlicht, muss offenlegen, dass sie künstlich erzeugt sind. Bei offensichtlicher Satire genügt ein Hinweis, der das Werk nicht stört. Plattformen wie Instagram setzen zusätzlich eigene Kennzeichen.
Gibt es fliegende Autos schon zu kaufen?
Reservieren kann man mehrere Modelle, etwa den PAL-V Liberty ab 299.000 Euro oder den Aridge Land Aircraft Carrier, dessen Übergaben in China ab Ende 2026 geplant sind. Den Roadster will Tesla ab 2028 bauen. Ein fliegendes Auto mit deutscher Zulassung ist bisher nicht bekannt.
Herzlich,
Euer Dennis Weidner
Hinweis: Beim Schreiben dieses Beitrags haben mich KI-Werkzeuge unterstützt, einzelne Bilder sind mit KI bearbeitet. Für Inhalt und Aussagen stehe ich mit meinem Namen.





